woocommerce agentur
WooCommerce gibt dir die Kontrolle und die Arbeit dazu
WooCommerce ist ein Plugin für WordPress, kein fertiger Shop. Das ist der Vorteil und der Preis zugleich.
Du entscheidest. Design, Funktionen, Hosting und Daten liegen bei dir, nicht bei einer Plattform, die ihre Regeln ändern kann.
Du trägst die Verantwortung. Dass alles zusammenpasst und aktuell bleibt, erledigt kein Anbieter im Hintergrund für dich.
Oder du gibst sie ab. Als WooCommerce Agentur in Hamburg übernehmen wir Aufbau, Anbindung und Betrieb. Bei dir bleibt die Entscheidung, nicht die Arbeit.
Unsere Leistungen für Onlineshops
Shop-Entwicklung und Konzeption
Wir bauen Kategorien, Produktdaten und Kasse so auf, dass sie zu deinem Sortiment passen. Ein Shop mit achtzig Artikeln braucht eine andere Struktur als einer mit achttausend.
Individuelle Programmierung und Schnittstellen
Anbindung an Warenwirtschaft, ERP und Versand über die WooCommerce-Schnittstelle. Sonderfunktionen bauen wir maßgeschneidert als eigenes Plugin, damit das nächste Update sie nicht überschreibt.
Performance und Conversion-Optimierung
Warenkorb und Kasse lassen sich nicht zwischenspeichern. Tempo entsteht dort über Datenbank, Hosting und weniger Plugins, nicht über ein weiteres Caching-Plugin.
SEO für Produkt- und Kategorieseiten
Suchmaschinenoptimierung ab dem ersten Tag: saubere Adressen, Kategorieseiten mit eigenem Content und strukturierte Daten für Produkte und Bewertungen, damit Preis und Sterne im Suchergebnis erscheinen und die Sichtbarkeit nicht erst nachträglich aufgebaut werden muss.
Wartung, Updates und Hosting
Updates zuerst auf einer Testkopie, dann live. Ein Shop, dessen Kasse nach einem Update klemmt, kostet an einem Tag mehr als die Wartung im Jahr.
Schulung und Consulting
Wir zeigen deinem Team, wie Produkte, Preise und Bestellungen gepflegt werden, und schreiben es auf. Was du selbst machen kannst, musst du nicht bezahlen.
Langsame Ladezeiten im Shop: die vier üblichen Ursachen
Wenn ein Shop zäh wird, liegt das fast nie an WooCommerce selbst. Es liegt an einer von vier Stellen, und alle vier lassen sich prüfen.
Vier Stellen, alle prüfbar
Gemessen wird am echten Shop: unter echten Bedingungen, nicht an der Startseite mit leerem Warenkorb. Der Unterschied zwischen beiden Messungen ist bei Shops regelmäßig der interessante Teil.
Warum WooCommerce als Shopsystem?
Keine Plattformgebühr und keine Umsatzbeteiligung an den Anbieter.
Website und Shop in einem System, eine Pflege statt zwei.
Flexibilität durch Erweiterungen: für fast jede Anforderung gibt es eine, oft mehrere.
Deine Daten liegen auf deinem Server, nicht bei einem Anbieter.
Den laufenden Betrieb übernehmen wir, wenn du ihn nicht selbst tragen willst.
dein vorteil
Für wen sich ein eigener Onlineshop lohnt und für wen nicht
Ein Shop auf WordPress passt, wenn du ohnehin Inhalte pflegst: Ratgeber, Anleitungen, ein Magazin, Referenzen deiner Arbeit. Dann liegen Redaktion und Verkauf im selben System, und du pflegst einmal statt zweimal. Das gilt für Start-ups mit dreißig Artikeln genauso wie für mittelständische Unternehmen mit mehreren tausend.
Es passt nicht, wenn niemand im Haus Verantwortung für die Technik übernehmen will und du auch keine Agentur dafür bezahlen möchtest. Ein E-Commerce-Projekt auf dieser Basis braucht Updates, Sicherungen und jemanden, der hinsieht. Diese Expertise musst du nicht selbst aufbauen, aber irgendwer muss sie einbringen. Wer beides nicht will, fährt mit einer gehosteten Lösung ruhiger, auch wenn sie monatlich Geld kostet.
Und es passt nicht, wenn dein Geschäft an Regeln hängt, die tief ins System greifen: unterschiedliche Preise je Kunde, Bestellfreigaben, ein gewachsenes Warenwirtschaftssystem als Taktgeber. Dafür gibt es Erweiterungen, aber ab einem gewissen Punkt baust du gegen das System statt mit ihm. Dann ist Shopware der ehrlichere Weg, und das sagen wir dir vor dem Angebot, nicht danach.
WooCommerce oder Shopware?
Der Vergleich mit Shopify steht weiter unten im FAQ, aber im deutschen Mittelstand ist die eigentliche Frage eine andere. Wir bauen beides, deshalb hier die Antwort ohne Hausmeinung.
Die Faustregel: Solange dein Shop vor allem verkaufen und dabei gut aussehen soll, ist WooCommerce der kürzere Weg. Sobald Preise pro Kunde unterschiedlich sind, Bestellungen freigegeben werden müssen oder das Sortiment aus einem gewachsenen Warenwirtschaftssystem kommt, spielt Shopware seine Stärken aus.
Und wenn du schon einen Shop hast: Stell die Frage nach dem System zuletzt, nicht zuerst. Meist liegt das Problem an der Kasse, an den Produktdaten oder an der Geschwindigkeit, und das bringt jeder Systemwechsel unverändert mit.
Kundenstimmen
Was unsere Kunden über die Zusammenarbeit mit netzgold sagen.
Häufige Fragen
WooCommerce ist ein Open-Source-Plugin für WordPress, das deine Website in einen vollwertigen Onlineshop verwandelt. Du kannst damit Produkte anlegen, Zahlungsanbieter anbinden, Versandoptionen konfigurieren und Bestellungen verwalten. Durch die enge Verzahnung mit WordPress nutzt du die gleiche Oberfläche für Inhalte und Shop, was die Pflege spürbar vereinfacht. Mit Erweiterungen lässt sich der Funktionsumfang individuell ausbauen, etwa für Gutscheine, Produktkonfiguratoren oder die Anbindung an ein ERP-System.
Das Plugin ist kostenlos, der Shop ist es nicht. Den Preis treiben vier Dinge: die Zahl der Produkte und wie sauber ihre Daten vorliegen, die Zahl der Schnittstellen zu Warenwirtschaft, Versand und Zahlung, der Grad an eigenem Webdesign und die Sonderfunktionen, für die es keine fertige Erweiterung gibt. Dazu kommt der laufende Teil: Hosting, Lizenzen der Erweiterungen und Wartung. Schick uns die Liste dessen, was der Shop können soll, dann bekommst du eine Zahl statt einer Spanne.
Shopify nimmt dir den Betrieb ab und dafür einen Teil der Kontrolle: Du zahlst monatlich, bist an die Vorgaben der Plattform gebunden und kommst an vieles im Kern nicht heran. WooCommerce ist Open Source und dreht das um. Keine Plattformgebühr, Zugriff auf jede Zeile Code, deine Daten auf deinem Server, dafür trägst du Updates, Sicherungen und Sicherheit selbst oder gibst sie an eine Agentur ab. Arbeitest du schon mit WordPress, ist die Antwort meist klar. Hast du niemanden für Technik und willst auch niemanden dafür bezahlen, ist Shopify die ruhigere Wahl.
Am Anfang steht ein Gespräch über Ziele, Sortiment und die Systeme, die mitspielen müssen. Danach Konzeption, Design, Entwicklung, eine Testphase mit echten Bestellungen und der Start. Nach dem Go-live übernehmen wir auf Wunsch Wartung, Updates und Weiterentwicklung. Wir sind auf WordPress spezialisiert und arbeiten seit Jahren mit demselben Baukasten, das verkürzt jeden dieser Schritte. Schulungen für dein Team gibt es dazu, damit Produkte und Preise nicht über uns laufen müssen.
Ja, und zwar aus einem konkreten Grund: Du kommst an alles heran. Adressen, Seitentitel, Kategorietexte, strukturierte Daten für Preis und Bewertungen, interne Verlinkung, Ladezeiten. Bei gehosteten Systemen endet der Zugriff irgendwann, hier nicht. Zwei Stellen entscheiden in der Praxis: Kategorieseiten brauchen eigenen Text, weil sie die Seiten sind, die ranken, und die Filter dürfen keine tausend Adressvarianten erzeugen, die sich gegenseitig Konkurrenz machen. Beides gehört bei uns in die Webentwicklung und nicht in eine Optimierung hinterher.
Ja, das ist sogar der häufigere Fall. Zuerst sehen wir uns an, was da ist: Version, Erweiterungen, Anpassungen im Theme, Zustand der Produktdaten, letzte Sicherung. Daraus wird eine Liste mit drei Spalten, nämlich was sofort repariert werden muss, was mittelfristig raus sollte und was bleiben kann. Oft reicht das und ein Relaunch erübrigt sich. Ist er nötig, sagen wir dir das mit Begründung. Vor jedem Eingriff legen wir Backups an und arbeiten auf einer Testkopie, nie direkt am laufenden Shop.
Das hängt vor allem am Sortiment und an den Systemen, die mitspielen müssen. Einen belastbaren Termin nennen wir dir mit dem Angebot, nicht vorher. Länger als geplant wird es fast immer aus denselben zwei Gründen: Produktdaten, die erst noch zusammengetragen und sortiert werden müssen, und Schnittstellen zu Warenwirtschaft oder ERP, bei denen die Gegenseite mitziehen muss. Beides klären wir vor dem Angebot, damit der Termin danach hält.
Konform ist kein Zustand, den ein Shopsystem mitbringt, sondern einer, den die Einrichtung herstellt. Die Bausteine sind vorhanden: Die Daten liegen auf deinem Server, Einwilligungen lassen sich sauber einholen, und externe Dienste wie Zahlungsanbieter oder Statistik lassen sich bis zur Einwilligung blockieren. Kritisch sind erfahrungsgemäß Schriftarten und Karten von fremden Servern, Statistik ohne Einwilligung und Newsletter-Anmeldungen ohne doppelte Bestätigung. Wir richten das beim Aufbau ein und halten fest, welcher Dienst welche Daten sieht.
Woran du eine gute WooCommerce Agentur erkennst
Sechs Fragen, die im ersten Gespräch mehr verraten als jede Preisliste. Die Antworten kannst du auch ohne technisches Wissen einordnen.
Wo landen Sonderfunktionen?
Die richtige Antwort ist: in einem eigenen Plugin. Wer im Theme oder direkt im Kern anpasst, baut dir einen Shop, der beim nächsten Update klemmt.
Gibt es eine Testumgebung?
Werden Updates direkt am laufenden Shop eingespielt, ist es keine Frage, ob etwas schiefgeht, sondern wann.
Wie viele Erweiterungen sind geplant?
Für fast jede Aufgabe gibt es ein Plugin, und genau das ist die Falle. Eine gute Agentur sagt dir auch, wofür du keins brauchst.
Wem gehören Zugänge und Lizenzen?
Hosting, Domain und die Lizenzen der Erweiterungen sollten auf deinen Namen laufen. Sonst gehört dir am Ende der Shop, aber nicht das, womit er läuft.
Wer übernimmt den Betrieb?
Ein Shop ist kein Projekt mit Enddatum. Wer über Wartung erst redet, wenn der Bau abgerechnet ist, hat sie nicht eingeplant.
Gibt es Referenzen, die älter sind als zwei Jahre?
Im ersten Monat sieht jeder Shop gut aus. Interessant ist der, der drei Jahre später noch läuft und noch aktualisiert werden kann.
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