WooCommerce Agentur Hamburg: Shops, die dauerhaft laufen

Kostenlos ist die Software, nicht der Shop. Wir bauen deinen WooCommerce Shop, binden Warenwirtschaft und Versand an und halten ihn im Betrieb. Die Einschätzung im Erstgespräch bekommst du auch ohne Zusammenarbeit.

Kostenloses Erstgespräch
4,9 bei Google · 41 Bewertungen
Shop und Websiteein System, eine Pflege
Zugänge gehören dirHosting, Domain, Lizenzen
Updates auf der Kopienie am laufenden Shop

Dein Onlineshop auf WordPress, ohne die Arbeit

WooCommerce ist ein Plugin für WordPress, kein fertiger Shop. Aus WordPress und WooCommerce wird dein Onlineshop erst durch das, was du daraus baust. Das ist der Vorteil und der Preis zugleich.

Du entscheidest. Design, Funktionen, Hosting und Daten liegen bei dir, nicht bei einer Plattform, die ihre Regeln ändern kann.

Du trägst die Verantwortung. Dass alles zusammenpasst und aktuell bleibt, erledigt kein Anbieter im Hintergrund für dich.

Oder du gibst sie ab. Als WooCommerce Agentur in Hamburg übernehmen wir Aufbau, Anbindung und Betrieb. Bei dir bleibt die Entscheidung, nicht die Arbeit.

Unsere Leistungen
Laptop, Versandkarton und Notizbuch auf einem Schreibtisch, Alltag im Onlineshop

Unsere Leistungen als WooCommerce Agentur

Shop-Entwicklung und Konzeption

Wir bauen Kategorien, Produktdaten und Kasse so auf, dass sie zu deinem Sortiment passen. Ein Shop mit achtzig Artikeln braucht eine andere Struktur als einer mit achttausend.

Individuelle Programmierung und Schnittstellen

Anbindung an Warenwirtschaftssystem, ERP und Versand über die WooCommerce-Schnittstelle. Sonderfunktionen bauen wir maßgeschneidert als eigenes Plugin, damit das nächste Update sie nicht überschreibt.

Performance und Conversion-Optimierung

Warenkorb und Kasse lassen sich nicht zwischenspeichern. Schnelle Ladezeiten entstehen dort über Datenbank, Hosting und weniger Plugins, nicht über ein weiteres Caching-Plugin.

SEO für Produkt- und Kategorieseiten

Suchmaschinenoptimierung ab dem ersten Tag: saubere Adressen, Kategorieseiten mit eigenem Content und strukturierte Daten, damit Preis und Bewertungen im Suchergebnis erscheinen. So wächst die Sichtbarkeit mit jedem neuen Ranking.

Wartung, Updates und Hosting

Updates zuerst auf einer Testkopie, dann live. Ein Shop, dessen Kasse nach einem Update klemmt, kostet an einem Tag mehr als die Wartung im ganzen Jahr.

Schulung und Consulting

Wir zeigen deinem Team, wie Produkte, Preise und Bestellungen gepflegt werden, und schreiben es auf. Was du selbst machen kannst, musst du nicht abgeben.

Langsame Ladezeiten im Shop: die vier üblichen Ursachen

Wenn ein Shop zäh wird, liegt das fast nie an WooCommerce selbst. Es liegt an einer von vier Stellen, und alle vier lassen sich prüfen.

Vier Stellen, alle prüfbar

1
Warenkorb und Kasse Diese Seiten müssen für jeden Besucher neu berechnet werden. Ein Caching-Plugin hilft dort nicht, es beschleunigt nur die Seiten davor. Tempo entsteht über Datenbank, PHP und ein Hosting, das für einen Shop ausgelegt ist.
2
Zu viele Erweiterungen Jedes Plugin lädt auf jeder Seite, auch dort, wo es nichts zu tun hat. Zwanzig sind selten ein Problem, sechzig fast immer eines. Wir messen, welche Zeit kosten, statt pauschal aufzuräumen.
3
Bilder in Originalgröße Produktfotos direkt aus der Kamera sind der häufigste einzelne Bremsklotz und zugleich der am schnellsten behobene.
4
Die Bestelltabelle In gewachsenen Shops liegen Bestellungen noch zwischen den WordPress-Beiträgen statt in eigenen Tabellen. Ab einigen tausend merkt man das im Backend deutlich.
Serverschrank mit Kontrollleuchten als Sinnbild für die Ladezeiten eines Onlineshops

Gemessen wird am echten Shop: unter echten Bedingungen, nicht an der Startseite mit leerem Warenkorb.

Der Unterschied zwischen beiden Messungen ist bei Shops regelmäßig der interessante Teil. Er zeigt, welche der vier Stellen tatsächlich bremst und welche nur verdächtig aussieht.

Du hast einen Shop, der zäh geworden ist?

Wir sehen ihn uns an und sagen dir, woran die Ladezeit hängt und was sich davon schnell beheben lässt.

Shop einschätzen lassen
1Erstgespräch30 Minuten, kostenlos
2Wir sehen nachdu bekommst die Einschätzung, auch ohne Zusammenarbeit
3Plan mit Preisunverbindlich, ohne Kleingedrucktes

Warum WooCommerce als Shopsystem?

Keine Plattformgebühr und keine Umsatzbeteiligung an den Anbieter.

Website und Shop in einem System, eine Pflege statt zwei.

Flexibilität durch Erweiterungen: für fast jede Anforderung gibt es eine, oft mehrere.

Deine Daten liegen auf deinem Server, nicht bei einem Anbieter.

Den laufenden Betrieb übernehmen wir, wenn du ihn nicht selbst tragen willst.

Jetzt loslegen

Für wen sich ein WooCommerce Onlineshop lohnt

Ein Shop auf WordPress ist die richtige Wahl, wenn Inhalte und Verkauf zusammengehören. Und die falsche, wenn dein Geschäft an Regeln hängt, die tief ins System greifen.

Ein eigener WooCommerce Shop passt

  • Du pflegst ohnehin Inhalte: Ratgeber, Anleitungen, ein Magazin, Referenzen deiner Arbeit.
  • Redaktion und Verkauf sollen im selben System liegen, damit du einmal statt zweimal pflegst.
  • Start-ups mit dreißig Artikeln ebenso wie mittelständische Unternehmen mit mehreren tausend.
  • Jemand im Haus oder eine Agentur kümmert sich um Updates, Sicherungen und Hosting.

Dann liegen Redaktion und Verkauf in einem System, und du kommst mit einer Pflege aus statt mit zwei.

Er passt nicht

  • Niemand im Haus will die Technik übernehmen, und abgeben willst du sie auch nicht. Ein E-Commerce-Projekt braucht Updates, Sicherungen und jemanden, der hinsieht. Diese Expertise musst du nicht selbst aufbauen, aber irgendwer muss sie einbringen.
  • Preise unterscheiden sich je Kunde, Bestellungen brauchen eine Freigabe.
  • Ein gewachsenes Warenwirtschaftssystem gibt den Takt vor, nicht der Shop.

Dann baust du ab einem Punkt gegen das System statt mit ihm. Das sagen wir dir vor dem Angebot, nicht danach.

WooCommerce oder Shopware?

Der Vergleich mit Shopify steht weiter unten im FAQ, aber im deutschen Mittelstand ist die eigentliche Frage eine andere. Wir bauen beides, deshalb hier die Antwort ohne Hausmeinung.

WooCommerce oder Shopware WooCommerce Shopware
Grundlage Plugin für WordPress eigenständiges Shopsystem
Stärke Website und Shop in einem, schneller und günstiger am Anfang B2B, komplexe Preislogik, große Sortimente
Aufwand beim Aufbau geringer höher
Aufwand im Betrieb hängt an der Zahl der Erweiterungen ähnlich, dafür weniger Fremdbausteine
Typischer Fall Sortiment bis in den vierstelligen Bereich, Inhalte spielen eine Rolle Händlerpreise, Freigabeprozesse, gewachsene Systeme

Die Faustregel: Solange dein Shop vor allem verkaufen und dabei gut aussehen soll, ist WooCommerce der kürzere Weg. Sobald Preise pro Kunde unterschiedlich sind, Bestellungen freigegeben werden müssen oder das Sortiment aus einem gewachsenen Warenwirtschaftssystem kommt, spielt Shopware seine Stärken aus.

Und wenn du schon einen Shop hast: Stell die Frage nach dem System zuletzt, nicht zuerst. Meist liegt das Problem an der Kasse, an den Produktdaten oder an der Geschwindigkeit, und das bringt jeder Systemwechsel unverändert mit.

Was ein WooCommerce Shop kostet, hängt an vier Dingen

Ein Preisblatt gibt es nicht, weil kein WooCommerce-Shop dem anderen gleicht. Was den Aufwand treibt, lässt sich dagegen benennen. Damit kannst du vor dem Angebot selbst einschätzen, in welche Richtung dein Projekt läuft.

Sortiment

Zahl und Struktur der Artikel

×

Schnittstellen

Warenwirtschaft, ERP, Versand

×

Sonderfunktionen

was kein Plugin abdeckt

=

Aufwand

für Aufbau und Betrieb

Der vierte Faktor ist der, den die meisten Angebote weglassen: Ein Shop hört am Starttag nicht auf. Hosting, Lizenzen der Erweiterungen, Updates und Sicherungen laufen weiter.

Was nach dem Start weiterläuft

  • Hosting: Ein Webshop braucht mehr als eine Website. Warenkorb und Kasse lassen sich nicht zwischenspeichern.
  • Lizenzen: Die meisten Erweiterungen werden jährlich verlängert, sonst fallen Updates und Support weg.
  • Wartung: Regelmäßige Updates zuerst auf der Testkopie, dann live, dazu Datensicherung und ein Blick auf die Bestellungen.
  • Änderungen: Neue Zahlarten, neue Kategorien, saisonale Aktionen. Das ist der Teil, der mit dem Geschäft wächst.

Kundenstimmen und Referenzen

Was unsere Kunden über die Zusammenarbeit mit netzgold sagen.

„Bin begeistert von der guten Kommunikation mit netzgold. Sehr zuverlässig und meine Aufträge wurden kompetent erfüllt.“
Heiko Geibel
Inhaber, Geibel GmbH
„netzgold betreut uns jetzt schon über ein Jahr mit unseren Online-Shops. Danke für den guten Service und die tolle Zusammenarbeit!“
Alexander Amler, Inhaber der ATBM GmbH und Kunde von netzgold
Alexander Amler
Inhaber, ATBM GmbH
„Guter, persönlicher Service. Die Zusammenarbeit läuft gut und professionell. Ich bin sehr zufrieden. Danke.“
Christoph Berger, Geschäftsführer von vilisto und Kunde von netzgold
Christoph Berger
Geschäftsführer, vilisto

Häufige Fragen an eine WooCommerce Agentur

Was ist WooCommerce und wie funktioniert es?

WooCommerce ist ein Open-Source-Plugin für WordPress, das deine Website in einen vollwertigen Onlineshop verwandelt. Du kannst damit Produkte anlegen, Zahlungsanbieter anbinden, Versandoptionen konfigurieren und Bestellungen verwalten. Durch die enge Verzahnung mit WordPress nutzt du die gleiche Oberfläche für Inhalte und Shop, was die Pflege spürbar vereinfacht.

WordPress bleibt dabei das CMS für deine Inhalte. Mit Erweiterungen lässt sich der Funktionsumfang individuell ausbauen, etwa für Gutscheine, digitale Produkte, Mehrsprachigkeit oder die Anbindung an ein ERP-System.

Was kostet ein WooCommerce Shop?

Das Plugin ist kostenlos, der Shop ist es nicht. Den Preis treiben vier Dinge: die Zahl der Produkte und wie sauber ihre Daten vorliegen, die Zahl der Schnittstellen zu Warenwirtschaft, Versand und Zahlung, der Grad an eigenem Webdesign und die Sonderfunktionen, für die es keine fertige Erweiterung gibt.

Dazu kommt der laufende Teil: Hosting, Lizenzen der Erweiterungen und Wartung. Schick uns die Liste dessen, was der Shop können soll, dann bekommst du eine Zahl statt einer Spanne.

WooCommerce oder Shopify: was ist besser?

Shopify nimmt dir den Betrieb ab und dafür einen Teil der Kontrolle: Du zahlst monatlich, bist an die Vorgaben der Plattform gebunden und kommst an vieles im Kern nicht heran. WooCommerce ist Open Source und dreht das um. Keine Plattformgebühr, Zugriff auf jede Zeile Code, deine Daten auf deinem Server, dafür trägst du Updates, Sicherungen und Sicherheit selbst oder gibst sie an eine Agentur ab.

Arbeitest du schon mit WordPress, ist die Antwort meist klar. Hast du niemanden für Technik und willst auch niemanden dafür bezahlen, ist Shopify die ruhigere Wahl.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit einer WooCommerce Agentur ab?

Am Anfang steht ein Gespräch über Ziele, Sortiment und die Systeme, die mitspielen müssen. Danach Konzeption, Design, Entwicklung, eine Testphase mit echten Bestellungen und der Start.

Nach dem Go-live übernehmen wir auf Wunsch Wartung, Updates und Weiterentwicklung. Wir sind auf WordPress-Websites und WooCommerce-Shops spezialisiert und arbeiten seit Jahren mit demselben Baukasten, das verkürzt jeden dieser Schritte. Schulungen für dein Team gibt es dazu, damit Produkte und Preise nicht über uns laufen müssen.

Ist WooCommerce gut für SEO?

Ja, und zwar aus einem konkreten Grund: Du kommst an alles heran. Adressen, Seitentitel, Kategorietexte, strukturierte Daten für Preis und Bewertungen, interne Verlinkung, Ladezeiten. Bei gehosteten Systemen endet der Zugriff irgendwann, hier nicht.

Zwei Stellen entscheiden in der Praxis: Kategorieseiten brauchen eigenen Text, weil sie die Seiten sind, die ranken, und die Filter dürfen keine tausend Adressvarianten erzeugen, die sich gegenseitig Konkurrenz machen. Beides gehört bei uns in die Webentwicklung und nicht in eine Optimierung hinterher.

Könnt ihr einen bestehenden Shop übernehmen?

Ja, das ist sogar der häufigere Fall. Zuerst sehen wir uns an, was da ist: Version, Erweiterungen, Anpassungen im Theme, Zustand der Produktdaten, letzte Sicherung. Daraus wird eine Liste mit drei Spalten, nämlich was sofort repariert werden muss, was mittelfristig raus sollte und was bleiben kann. Oft reicht das und ein Relaunch erübrigt sich. Ist er nötig, sagen wir dir das mit Begründung.

Vor jedem Eingriff legen wir Backups an und arbeiten auf einer Testkopie, nie direkt am laufenden Shop. Kommt der Shop von einer anderen Plattform, etwa Shopify oder Magento, ist es eine Migration und kein Umbau: Produktdaten, Bestellungen und Kundenkonten müssen mitwandern, und die alten Adressen brauchen eine Weiterleitung.

Wie lange dauert es, bis der Shop online ist?

Das hängt vor allem am Sortiment und an den Systemen, die mitspielen müssen. Einen belastbaren Termin nennen wir dir mit dem Angebot, nicht vorher. Länger als geplant wird es fast immer aus denselben zwei Gründen: Produktdaten, die erst noch zusammengetragen und sortiert werden müssen, und Schnittstellen zu Warenwirtschaft oder ERP, bei denen die Gegenseite mitziehen muss. Beides klären wir vor dem Angebot, damit der Termin danach hält.

Ist ein Onlineshop mit WordPress DSGVO-konform?

Konform ist kein Zustand, den ein Shopsystem mitbringt, sondern einer, den die Einrichtung herstellt. Die Bausteine sind vorhanden: Die Daten liegen auf deinem Server, Einwilligungen lassen sich sauber einholen, und externe Dienste wie Zahlungsanbieter oder Statistik lassen sich bis zur Einwilligung blockieren.

Kritisch sind erfahrungsgemäß Schriftarten und Karten von fremden Servern, Statistik ohne Einwilligung und Newsletter-Anmeldungen ohne doppelte Bestätigung. Wir richten das beim Aufbau ein und halten fest, welcher Dienst welche Daten sieht. Daraus entsteht eine Datenschutzerklärung, die zu den Diensten passt, die wirklich laufen.

Woran du eine gute WooCommerce Agentur erkennst

Sechs Fragen, die im ersten Gespräch mehr verraten als jede Preisliste. Die Antworten kannst du auch ohne technisches Wissen einordnen.

Notizbuch und Kaffee auf einem Tisch als Sinnbild für das Gespräch mit einer Agentur

Wo landen Sonderfunktionen?

Die richtige Antwort ist: in einem eigenen Plugin. Wer im Theme oder direkt im Kern anpasst, baut dir einen Shop, der beim nächsten Update klemmt.

Gibt es eine Testumgebung?

Werden Updates direkt am laufenden Shop eingespielt, ist es keine Frage, ob etwas schiefgeht, sondern wann.

Wie viele Erweiterungen sind geplant?

Für fast jede Aufgabe gibt es ein Plugin, und genau das ist die Falle. Eine gute Agentur sagt dir auch, wofür du keins brauchst.

Wem gehören Zugänge und Lizenzen?

Hosting, Domain und die Lizenzen der Erweiterungen sollten auf deinen Namen laufen. Sonst gehört dir am Ende der Shop, aber nicht das, womit er läuft.

Wer übernimmt den Betrieb?

Ein Shop ist kein Projekt mit Enddatum. Wer über Wartung erst redet, wenn der Bau abgerechnet ist, hat sie nicht eingeplant.

Gibt es Referenzen, die älter sind als zwei Jahre?

Im ersten Monat sieht jeder Shop gut aus. Interessant ist der, der drei Jahre später noch läuft und noch aktualisiert werden kann.

Lieber schreiben als telefonieren?

Beschreib kurz, worum es geht. Du bekommst innerhalb eines Werktags eine persönliche Antwort, keinen Newsletter.


Unsere Partner im E-Commerce

Über die Jahre haben wir E-Commerce-Projekte und Websites für Marken aus den unterschiedlichsten Branchen umgesetzt. Von Lebensmittel und Getränke über Technik und Smart Home bis hin zu Mode und Lifestyle: jedes Projekt bringt eigene Herausforderungen mit, die wir gerne annehmen.

Dein WooCommerce Shop aus Hamburg

Schick uns die Adresse deines Shops oder eine Liste dessen, was er können soll. Du bekommst eine Einschätzung zurück, keinen Katalog.

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