Digitale Transformation: Beratung, die umsetzt

30 Minuten auf deine Abläufe. Danach weisst du, an welchen Stellen bei dir Arbeit doppelt passiert und in welcher Reihenfolge sich die Digitalisierung lohnt. Auch dann, wenn die Antwort lautet: dafür brauchst du keine Beratung.

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Beraten und bauenbeides im eigenen Haus
10+ JahreProjekte im Mittelstand
Messung zuerstvor jeder Empfehlung

Was digitale Transformation dir spart

Die meisten Digitalisierungsvorhaben scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass niemand sagen kann, wo genau es klemmt. Eine Beratung zur digitalen Transformation fängt bei uns deshalb nicht mit einer Strategie an, sondern mit den Stellen, an denen in deinem Betrieb Arbeit doppelt passiert.

Das typische Beispiel: Eine Bestellung kommt im Shop an, jemand tippt sie in die Warenwirtschaft, jemand anderes pflegt die Versandnummer zurück, am Monatsende gleicht die Buchhaltung beides noch einmal ab. Drei Menschen, ein Vorgang. Sind die Systeme verbunden, wird dieselbe Information einmal erfasst und wandert von allein weiter.

Unsere Schwerpunkte
HEUTEBestellung im Shopvon Hand abtippenWarenwirtschaftvon Hand zurückpflegenVersandnummer im Shopvon Hand abgleichenBuchhaltungNACH DER ANBINDUNGBestellung im Shopeinmal erfasstWarenwirtschaft, Versand undBuchhaltung folgen automatisch

Digitalisierung, Automatisierung, Transformation

Die drei Begriffe werden oft gleichbedeutend benutzt, meinen aber verschiedene Dinge, und der Unterschied entscheidet, wie aufwendig ein Vorhaben wird und was es bringt. Wo dein Betrieb dabei steht, beschreibt der digitale Reifegrad. Er ist der Ausgangspunkt für eine digitale Strategie, die zu deinem Betrieb passt, und wir bestimmen ihn an deinen Abläufen und nicht an einem Fragebogen.

Digitalisierung

Ein bestehender Ablauf wechselt das Medium: Aus dem Lieferschein im Ordner wird ein PDF im Laufwerk. Der Ablauf selbst bleibt, wie er war. Das ist der billigste Schritt und fast immer der erste.

Automatisierung

Zwei Systeme werden verbunden, damit eine Information nur einmal erfasst wird. Die Bestellung aus dem Shop landet ohne Zutun in der Warenwirtschaft. Hier liegt bei den meisten Betrieben das größte Potenzial, weil hier die Handarbeit verschwindet.

Digitale Transformation

Der Ablauf wird neu gedacht, weil die Technologie ihn anders möglich macht. Ein Angebot, das früher drei Tage brauchte, wird zum Konfigurator auf der Website. In der Fertigung läuft dasselbe unter Industrie 4.0: Maschinen, die ihre Daten selbst melden. Das verändert Zuständigkeiten und Arbeitsabläufe und braucht deshalb Führung, nicht nur Software.

In welcher Reihenfolge sich Digitalisierung lohnt

Die Reihenfolge entscheidet mehr über das Ergebnis als die Werkzeugwahl. Wir arbeiten deshalb in vier Phasen, und jede setzt auf der davor auf. Wer eine überspringt, merkt das erst, wenn am Ende die Zahlen nicht zusammenpassen.

01

Zuerst messen, was gerade passiert

Ohne Zahlen ist jede Priorisierung geraten. Welche Seite bringt Anfragen, welcher Kanal trägt, wo brechen Bestellungen ab. Das ist der billigste Schritt und der, den die meisten überspringen.

02

Dann die Stelle mit dem größten Reibungsverlust

Nicht die technisch interessanteste, sondern die, an der am häufigsten von Hand nachgearbeitet wird. Meistens ist das eine Schnittstelle zwischen zwei Systemen, die nie gebaut wurde.

03

Danach das, was Umsatz bringt

Sichtbarkeit, Kampagnen, ein Shop, der auf dem Handy funktioniert. Diese Arbeit lohnt sich erst, wenn die Messung dahinter steht, sonst weiß hinterher niemand, was gewirkt hat.

04

Zuletzt das Angenehme

Automatisierte Berichte, Dashboards, KI-gestützte Auswertung. Das sind gute Werkzeuge, aber sie setzen auf allem auf, was vorher steht. Wer hier anfängt, automatisiert ein unvollständiges Bild.

Wie ein Beratungsprojekt bei uns abläuft

Ein Beratungsprojekt zur digitalen Transformation dauert bei uns Wochen und keine Quartale. Nach dem zweiten Schritt weisst du bereits, was sich lohnt, auch wenn du danach mit jemand anderem weitermachst.

Tag 1, 30 Minuten

Erstgespräch am Telefon oder bei dir vor Ort. Du erzählst, wo es hakt, wir sagen dir, ob wir dafür die Richtigen sind.

Woche 1 und 2

Bestandsaufnahme: Wir sehen uns die Systeme an, die bei dir laufen, und messen, wo Vorgänge liegen bleiben. Dazu sprechen wir mit den Mitarbeitenden, die täglich damit arbeiten.

Woche 3

Roadmap: eine Reihenfolge mit dem Aufwand je Schritt, transparent bis auf die einzelne Schnittstelle, dazu die Entscheidung, was im Haus bleibt und was wir übernehmen. Die bekommst du auch dann, wenn du sie selbst umsetzt.

Ab Woche 4

Implementierung und Betrieb: Wir bauen die Schnittstellen, richten die Messung ein und bleiben danach für den laufenden Betrieb ansprechbar.

Wo bei dir digital am meisten liegen bleibt

Wir sehen uns an, welche Abläufe bei dir noch von Hand laufen, und sagen dir, was sich zuerst lohnt.

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1Erstgespräch30 Minuten, kostenlos
2Wir sehen nachdu bekommst die Einschätzung, auch ohne Zusammenarbeit
3Plan mit Reihenfolgeunverbindlich, ohne Kleingedrucktes

Schwerpunkte in der digitalen Transformation

Wir beraten nicht nur, wir bauen und betreiben danach. „Ganzheitlich“ klingt gut und heißt meistens: alles auf einmal. Wir gehen diese sechs Schwerpunkte in der Reihenfolge an, in der sie deinem Betrieb etwas bringen.

Digitalisierungsstrategie

Eine Roadmap für dein Geschäftsmodell und deine Geschäftsprozesse: was zuerst kommt, was warten kann und welcher Schritt welchen Aufwand hat.

Systemintegration

Shop, Warenwirtschaft, Buchhaltung und CRM werden verbunden, damit eine Information nur einmal erfasst wird. Über Standardschnittstellen, wo es sie gibt, sonst gebaut.

Prozessautomatisierung

Wiederkehrende Handarbeit fällt weg: Belege, Statusmeldungen, Bestandsabgleiche. Effizienter wird ein Ablauf nicht durch mehr Software, sondern durch weniger Übergaben.

Datengetriebene Entscheidungen

Serverseitige Messung, Rohdaten in BigQuery und Auswertungen, die von allein kommen. Ohne belastbare Daten bleibt jede Priorisierung geraten.

Cloud und Infrastruktur

Hosting, Backups und Zugriffsrechte so aufgesetzt, dass sie Wachstum aushalten und im laufenden Betrieb niemanden beschäftigen.

Change Management

Die beste Anbindung nützt nichts, wenn niemand sie benutzt. Wir schulen deine Mitarbeitenden an ihren echten Vorgängen und nicht an einer Präsentation.

Was davon KI ist und was nicht

Kaum ein Begriff wird gerade so unterschiedlich benutzt. Es hilft, zwei Dinge auseinanderzuhalten: was künstliche Intelligenz heute wirklich abnimmt, und was mit dem Wort nur verkauft wird.

Was KI heute abnimmt

  • Texte und Auswertungen vorbereiten, Bilder erzeugen. Das spart Zeit und ersetzt keine Entscheidung.
  • Gebotsstrategien in Werbekonten, Empfehlungen im Shop, Sortierung von Anfragen. Diese Modelle lernen aus deinen Daten.
  • Antworten von Assistenten statt aus der Suchmaschine. Was dort über dich steht, entsteht aus deinen eigenen Inhalten.

Alle drei setzen voraus, dass die Daten dahinter stimmen. Deshalb steht die Messung vor der KI und nicht dahinter.

Was wir dafür nicht anbieten

  • Eigene Sprachmodelle bauen
  • Chatbots auf der Website ohne klaren Zweck
  • KI-Strategien als Präsentation
  • Werkzeuge, die im Betrieb danach niemand benutzt

Wenn dein Vorhaben so etwas braucht, sagen wir das und nennen im Zweifel jemanden, der es kann.

Was eine Beratung zur digitalen Transformation kostet

Eine pauschale Zahl wäre geraten. Der Aufwand hängt daran, wie viele Systeme verbunden werden, wie tief die Anbindung geht und ob wir den Betrieb danach übernehmen. Fest benennen können wir vorab die Bestandsaufnahme, und nach der entscheidest du, wie es weitergeht.

Die Größenordnung für den Rest nennen wir im Erstgespräch, bevor Aufwand entsteht. Rechnet sich das Vorhaben für dich nicht, sagen wir auch das.

WORAUS SICH DER AUFWAND ERGIBTBestandsaufnahmeeinmalig, vorab benanntSchnittstellenje verbundenem SystemBetrieb und Wartungmonatlich und freiwilligDie Reihenfolge bestimmst du.

Drei Dinge treiben die Kosten nach oben, und alle drei lassen sich vorher erkennen.

Systeme ohne Schnittstelle, für die eine Verbindung erst gebaut werden muss.

Datenbestände, die vor der Übernahme bereinigt werden müssen, weil dieselbe Kundennummer an drei Stellen anders geschrieben ist.

Abläufe, die je Standort anders laufen, obwohl sie denselben Namen tragen.

Woran Digitalisierungsvorhaben scheitern

Die Herausforderungen sind bei fast allen Betrieben dieselben, und keine davon ist technisch. Wer sie kennt, kann sie einplanen, statt sie im dritten Monat zu entdecken.

Es fängt beim Werkzeug an

Eine Software wird ausgesucht, bevor jemand den Ablauf aufgeschrieben hat. Danach wird der Betrieb an das Werkzeug angepasst statt umgekehrt.

Niemand ist zuständig

Das Vorhaben läuft nebenher, ohne feste Zeit und ohne Führung. Ohne eine Person, die entscheiden darf, bleibt es beim ersten Konflikt liegen.

Die Mitarbeitenden erfahren es zuletzt

Wer täglich mit dem Ablauf arbeitet, kennt die Ausnahmen, an die keine Planung denkt. Change Management heißt an dieser Stelle nichts anderes, als früh zu fragen. Die Unternehmenskultur ändert sich mit den Abläufen und nicht durch ein Leitbild an der Wand.

So geht es besser

Ein Ablauf, eine zuständige Person, ein gemessener Zustand vorher und nachher. Klein anfangen, das Ergebnis zeigen, dann den nächsten Schritt. Unspektakulär, aber es hält.

Wo die digitale Transformation bei dir weitergeht

Was wir in den einzelnen Bereichen tatsächlich tun, steht dort, wo es zu Hause ist.

Messung und Auswertung

Serverseitiges Tracking, Rohdaten in BigQuery, automatische Überwachung. Der Schritt, der vor allen anderen kommt.

Zu Web Analytics und Tracking →

Onlineshop und Warenwirtschaft

Shopware oder WooCommerce, angebunden an die Systeme, die bei dir schon laufen.

Zu E-Commerce →

Eigene Entwicklung und Schnittstellen

Wenn kein Standardmodul den Ablauf abbildet, wird die Verbindung gebaut statt umgangen.

Zur Webentwicklung →

Sichtbarkeit und Kampagnen

Suchmaschinen, Anzeigen, Inhalte. Der Teil, der Umsatz bringt, sobald die Messung steht.

Zum Online-Marketing →

Woran du eine gute Beratung erkennst

Aufgezeichneter Prozessplan neben Netzwerkkabel und Schraubendreher als Sinnbild für eine Beratung zur digitalen Transformation, die danach auch umgesetzt wird

Frag nicht nach Methoden, sondern danach, wer die Umsetzung macht. Was anderswo Digital Transformation Consulting heißt, endet oft mit einer Präsentation und verschiebt die Arbeit damit zu dir. Wir sind eine Agentur und keine Unternehmensberatung: Was wir empfehlen, bauen und betreiben wir danach selbst.

Lass dir zweitens zeigen, wie gemessen wird. Ohne Zahlen vorher und nachher lässt sich nicht sagen, ob ein Vorhaben etwas gebracht hat. Und frag drittens nach der Branche: Expertise aus einem Handelsbetrieb lässt sich auf ein Handwerksunternehmen nur begrenzt übertragen. Wir sagen dir vorab, wo unser Know-how endet und wo wir jemanden dazuholen.

Wir sitzen in Hamburg-Harburg und arbeiten überwiegend mit Betrieben aus Norddeutschland. Vor Ort zu sein hilft bei der Bestandsaufnahme, für alles Weitere ist der Standort zweitrangig.

Häufige Fragen zur digitalen Transformation

Was gehört alles zur digitalen Transformation?

Drei Ebenen: die Technik (Systeme, Schnittstellen, Messung), die Abläufe (wer macht was, in welcher Reihenfolge) und die Menschen, die damit arbeiten. Wer nur die erste Ebene anfasst, kauft Software und ändert nichts. Wer bei der zweiten anfängt, merkt schnell, dass die Hälfte der Probleme gar nicht technisch ist.

Für welche Unternehmen lohnt sich eine Beratung für digitale Transformation?

Für Betriebe, bei denen mehrere Systeme nebeneinander laufen und Zahlen von Hand übertragen werden. Das beginnt oft bei zehn Mitarbeitenden. Wenn du dagegen ein System hast, das alles abdeckt, und niemand doppelt erfasst, brauchst du keine Beratung, sondern höchstens mehr Sichtbarkeit.

Wie lange dauert ein Beratungsprojekt zur digitalen Transformation?

Die Bestandsaufnahme und die Roadmap sind in zwei bis drei Wochen fertig. Wie lange die Umsetzung dauert, hängt an der Zahl der Systeme: Eine einzelne Schnittstelle steht in Tagen, ein Warenwirtschaftswechsel beschäftigt einen Betrieb Monate. Wir schneiden deshalb in Schritte, die einzeln einen Nutzen haben.

Können wir mit unseren bestehenden Systemen weiterarbeiten?

Meistens ja, und das ist der Regelfall statt der Ausnahme. Ein System zu ersetzen ist der teuerste Weg und selten der nötige. Erst wenn ein System keine Schnittstelle hat und der Hersteller keine liefert, wird der Wechsel zur ernsthaften Option.

Wie werden die Mitarbeitenden in den Prozess einbezogen?

Wir sprechen in der Bestandsaufnahme mit den Leuten, die den Ablauf täglich machen, nicht nur mit der Geschäftsführung. Sie kennen die Ausnahmen, an die keine Planung denkt. Nach der Umstellung schulen wir an echten Vorgängen und nicht an einer Präsentation, weil eine Anbindung, die niemand benutzt, nichts einspart.

Was verdient ein Digital Transformation Manager?

Das hängt an Branche, Größe und Verantwortung, und die marktüblichen Spannen stehen in den einschlägigen Gehaltsportalen. Für die Entscheidung dahinter ist eine andere Frage wichtiger: Eine feste Stelle lohnt sich, wenn das Thema dauerhaft Arbeit macht. Geht es um ein Vorhaben mit Anfang und Ende, ist eine externe Begleitung meist der kürzere Weg.

Brauchen wir für die digitale Transformation neue Tools?

Meistens weniger, als gedacht. Die Zahl der Tools ist selten das Problem, ihre Verbindung schon. Bevor wir etwas Neues vorschlagen, sehen wir uns an, was die vorhandenen Systeme können. Agile Arbeitsweisen helfen dabei, in kleinen Schritten zu prüfen, ob eine Änderung wirklich Effizienz bringt, statt ein Jahr auf einen großen Umstieg hinzuarbeiten.

Schreib uns, wo die Digitalisierung hakt

Beschreib kurz, worum es geht. Du bekommst innerhalb eines Werktags eine persönliche Antwort, keinen Newsletter.


Sprechen wir über deine digitale Transformation

Erzähl uns, wo ihr steht. Wir sagen dir, was sich mit vertretbarem Aufwand ändern lässt.

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